Ein Besuch bei der Alpinisten-Legende Reinhold Messner in Südtirol

KaPost-Herausgeber Rainer Kaufmann ist jetzt seit 27 Jahren in Georgien im Tourismus aktiv. Vor 24 Jahren brachte er als erster Reiseveranstalter bundesdeutsche Touristen nach Georgien, insbesondere auch nach Swanetien. Vor jetzt etwas mehr als 50 Jahren besuchte er als Jugendlicher mehrfach Südtirol, im Sommer wie im Winter. Familienurlaub auf dem Bauernhof. Und so verglich er das Georgien, das er in den 90-er Jahren antraf, immer wieder mit dem Südtirol, das er in den 60-Jahren intensiv kennen lernte. Jetzt war er nach etwa zwei Jahrzehnten Abstinenz für zwei Tage wieder einmal in Südtirol und traf dort die Berg-Legende Reinhold Messner, der im Sommer

bei einem Kurzbesuch im Kaukasus mit dem georgischen Premier-Minister Kwirikaschwili die Zukunft des Hochgebirgstourismus in Georgien besprach. Messner soll Georgien, so war er wie auch Kwirikaschwili zu verstehen, bei der Tourismus-Entwicklung in den Hochgebirgsregionen mit Rat und Tat zu Seite stehen. Vor allem aber will er, so seine eigene Aussage, mithelfen, dass hierzulande nicht dieselben Fehler gemacht werden wie in den Alpen. In einer KaPost-Serie beschäftigte sich Rainer Kaufmann in den vergangenen Monaten mit dem Tourismus Georgiens und seinem „ungeheuren Potential“ (Messner), aber auch mit den vielen Risiken und Gefahren, eben doch die Fehler zu wiederholen, die die Alpen vielerorts nahezu ruiniert haben. Ob Reinhold Messner Georgien den richtigen Weg zeigt?

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