KaPost-Leserreise: Die wildesten Pässe des Kaukasus

Eine einmalige Rundreise durch den Großen und Kleinen Kaukasus

Es war eine Erstbefahrung in Georgien, die KaPost-Redakteur Rainer Kaufmann mit zwei deutschen Gästen in 13 Tagen im Juli unternommen hat: eine Fahrt über die wildesten Pässe Georgiens. Grundbedingung: Wann immer Asphalt umgangen werden kann, wurde er umgangen. Eine Fahrt voller Überraschungen: Wilde, raue Landschaften; dramatische Schluchten und sanfte Hochalmen mit Wanderschäfern und Sommerweiden; holprige Passstraßen, trotz starkem Allrad-Fahrzeug teilweise an der Grenze der Befahrbarkeit, vor allem nach Regentagen; gemütliche Gästehäuser mit Familien-freundlichem Service; viele überraschende Begegnungen abseits der Pisten. Mehr Kaukasus in 13 Tagen geht nicht.

Für Kenner des Landes, hier die Reiseroute: Gombori-Pass 1.690 m – Abano-Pass 2.926 m – Chachmati-Pass 2.676 m – Kreuz-Pass 2.379 m – Burnaseti-Pass 2.100 m – Tzratzkaro-Pass 2.454 m – Rikoti-Pass 997 m – Nakeralos-Pass 1.217 m – Zagar-Pass 2.623 m – Uigir-Pass  1.922 m – Goderzi-Pass 2.025 m – Wardzia-Apkia-Pass 1.700 m – Tukmatasi-Pass 2.168 m.

Übernachtet wurde in: Omalo, Pankisital, Schatili, Gudani, Kasbeghi, Bakuriani, Ambrolauri, Uschguli, Mestia, Batumi und Achalziche. Gesamtkilometer: 2.485, Gesamt-Höhendifferenz: ca. 16.500 m.


Die Kaukasische Post veranstaltet diese einmalige Tour durch die wildesten Gegenden des Kaukasus als Leserreise vom 3. bis 15. September. Interessenten melden sich bis zum 20. August an rainer.kaufmann@karo-media.net. Der Preis hängt von der Anzahl der Teilnehmer ab.

Hier ein paar Fotos dieser außergewöhnlichen Rundreise, mehr Fotos in der August-Ausgabe der Kaukasischen Post.

Fotos: Rainer Kaufmann
Copyright: KAROmedia Verlag/Tbilisi

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