{"id":3039,"date":"2019-10-21T12:13:31","date_gmt":"2019-10-21T10:13:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kaukasische-post.com\/?p=3039"},"modified":"2019-10-21T12:15:06","modified_gmt":"2019-10-21T10:15:06","slug":"kulturbotschafter-und-brueckenbauer","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.kaukasische-post.com\/?p=3039","title":{"rendered":"Kulturbotschafter und Br\u00fcckenbauer"},"content":{"rendered":"\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-1 is-cropped\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"425\" src=\"http:\/\/www.kaukasische-post.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2019_10_kulturpreis_1_13_web.jpg\" alt=\"\" data-id=\"3041\" data-link=\"http:\/\/www.kaukasische-post.com\/?attachment_id=3041\" class=\"wp-image-3041\" srcset=\"http:\/\/www.kaukasische-post.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2019_10_kulturpreis_1_13_web.jpg 560w, http:\/\/www.kaukasische-post.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2019_10_kulturpreis_1_13_web-150x114.jpg 150w, http:\/\/www.kaukasische-post.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2019_10_kulturpreis_1_13_web-300x228.jpg 300w, http:\/\/www.kaukasische-post.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2019_10_kulturpreis_1_13_web-395x300.jpg 395w\" sizes=\"(max-width: 560px) 100vw, 560px\" \/><figcaption>Verleihung des Kulturpreises Deutsche Sprache im Jahr 2019 in Kassel\nFoto: J\u00f6rg Lantelme<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Kaukasische Post mit dem Kulturpreis Deutsche Sprache ausgezeichnet<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Redaktion der Kaukasischen\nPost freut sich \u00fcber eine ganze besondere Auszeichnung, die ihr am 19. Oktober\nin Kassel verliehen wurde: Der Kulturpreis Deutsche Sprache und zwar in der\nSparte Institutionen. Die Begr\u00fcndung der Jury, vorgetragen vom Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer\ndes Vereins Deutsche Sprache, Dr. Holger Klatte: \u201eDie Kaukasische Post ist eine der \u00e4ltesten\ndeutschsprachigen Zeitungen im Ausland. Sie hatte zwar eine lange Auszeit,\nn\u00e4mlich von 1922 bis 1994, bedingt durch die Kriege und politischen Umbr\u00fcche\ndes 20. Jahrhunderts. Aber gegr\u00fcndet wurde sie bereits 1906. Sie stellt eine\nVerbindung zu einem besonderen Merkmal der deutschen Sprache her, n\u00e4mlich zu\nden auch heute noch existierenden deutschen Sprachminderheiten im Ausland. Die\nRedaktion der Kaukasischen Post setzt heute nat\u00fcrlich andere Schwerpunkte,\nwenngleich auch hier die Tradition eine gro\u00dfe Rolle spielt. Die Redaktion\nmischt sich auch mit der ihr eigenen kritischen Au\u00dfenperspektive aus dem\nInneren des Landes in den politischen und kulturellen Alltag in Georgien ein\nund macht sich dadurch nicht nur Freunde. Beispielsweise beurteilt sie die seit\neinigen Jahren stattfinden touristische Ausbeutung der georgischen Natur- und\nKulturlandschaft skeptisch und beschreibt die Zust\u00e4nde regelm\u00e4\u00dfig. Die\nRedakteure der Kaukasischen Post ecken also an. Die Zeitung bietet auch eine\nwichtige Orientierungshilfe f\u00fcr deutschsprachige Touristen, Diplomaten und\nMitarbeiter aus der Entwicklungszusammenarbeit. Nicht zuletzt ist die Zeitung\nauch f\u00fcr Studenten des Deutschen als Fremdsprache in Georgien eine erste\nBegegnung f\u00fcr den praktischen Einsatz der deutschen Alltagssprache in ihrem\nLand. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Kaukasische Post will das umfangreiche Beziehungsgeflecht der deutschsprachigen L\u00e4nder mit dem S\u00fcdkaukaus spiegeln und die Pr\u00e4senz der deutschen Sprache in diesen L\u00e4ndern erhalten, die angesichts der unvermeidbaren Expansion der englischen Sprache zur\u00fcckgedr\u00e4ngt wurde. Sie ist ein St\u00fcck deutscher Kulturgeschichte im Kaukasus und au\u00dferdem eine wertvolle und in ihrer Art einzigartige Quelle f\u00fcr die Geschichte der Deutschen im Kaukasus. Sie und Ihre Mitarbeiter betreiben wertvolle Kulturarbeit und vermitteln in den Beziehungen zwischen Deutschland und Georgien. Sie sind Kulturbotschafter, F\u00f6rderer des Au\u00dfenhandels und Br\u00fcckenbauer. Das tun sie auf politisch unabh\u00e4ngiger Grundlage und legen das Augenmerk dabei nicht in erster Linie auf den wirtschaftlichen Erfolg. Dazu ist eine gro\u00dfe Portion Idealismus n\u00f6tig, die wir heute hier w\u00fcrdigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kaukasische Post wurde im\nJahr 1906 gegr\u00fcndet und erscheint seit 1994 wieder. Im Jahr 2012 wurde sie vom\nKAROmedia-Verlag \u00fcbernommen, den der deutsche Journalist und Unternehmer Rainer\nKaufmann in Tiflis gegr\u00fcndet hat. Seither erscheint sie jeden Monat als\ndeutschsprachige Monatszeitung im S\u00fcdkaukasus.<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00fchere Tr\u00e4ger dieses\nTeilpreises waren u. a. das Lektorenprogramm der Robert-Bosch-Stiftung, die\n\u201eSendung mit der Maus\u201c, das Europ\u00e4ische \u00dcbersetzerkollegium in Straelen, die\nSendung \u201eSozusagen!\u201c des Bayerischen Rundfunks und das Bundessprachenamt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kaukasische Post mit dem Kulturpreis Deutsche Sprache ausgezeichnet Die Redaktion der Kaukasischen Post freut sich \u00fcber eine ganze besondere Auszeichnung, die ihr am 19. Oktober in Kassel verliehen wurde: Der Kulturpreis Deutsche Sprache und zwar in der Sparte Institutionen. 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