{"id":2458,"date":"2017-09-06T13:52:28","date_gmt":"2017-09-06T11:52:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kaukasische-post.com\/?p=2458"},"modified":"2017-09-06T14:00:10","modified_gmt":"2017-09-06T12:00:10","slug":"zwischen-borsen-steigflug-und-bauchlandung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.kaukasische-post.com\/?p=2458","title":{"rendered":"Zwischen B\u00f6rsen-Steigflug und Bauchlandung"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><strong>Hintergr\u00fcnde zum Flugausfall des ungarischen Billigfliegers WIZZ Air<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>aus der August-Ausgabe der Kaukasischen Post<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kaukasische-post.com\/?attachment_id=2460\" rel=\"attachment wp-att-2460\"><img loading=\"lazy\" title=\"Wizzair_m\u00fcnchen_web\" src=\"http:\/\/www.kaukasische-post.com\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Wizzair_m\u00fcnchen_web.jpg\" alt=\"\" width=\"810\" height=\"498\" \/><\/a><\/p>\n<p>F\u00fcr B\u00f6rsianer befindet sich der ungarische Billigflieger WIZZ Air auf Steigflug, zumindest in der Einsch\u00e4tzung des Branchendienstes www.boerse-online.de. F\u00fcr rund 200 Passagiere auf dem Flughafen Memmingen stand der Name WIZZ Air vor zwei Wochen allerdings eher f\u00fcr eine veritable Bauchlandung. Zum vierten Mal in diesem Jahr strich WIZZ Air einen Flug ab Memmingen kurzfristig und ersatzlos, zweimal war Kutaissi als Ziel betroffen. Zumindest die Streichung vor zwei Wochen geschah unter h\u00f6chst bemerkenswerten, weil fragw\u00fcrdigen Umst\u00e4nden, wie die KaPost seit 20. August auf www.kaukasische-post.de ausf\u00fchrlich berichtet. Auch in den n\u00e4chsten Wochen und Monaten verfolgen wir das Geschehen konsequent weiter, vor allem was die Frage des Schadensersatzes angeht.<\/p>\n<p>Obwohl boerse-online den Branchenf\u00fchrer Ryanair angesichts seiner Gr\u00f6\u00dfe wegen deutlich besser bewertet als WIZZ Air, kommt der Dienst zu dem Schluss, das ungarische Unternehmen m\u00fcsse sich nicht verstecken, seine Zahlen \u00fcberzeugten: \u201eSeit dem Gang an die Londoner B\u00f6rse am 25. Mai 2015 legte der Aktienkurs um 132 Prozent zu &#8211; fast so viel wie das 133-Prozent-Plus, das Ryanair seitdem eingeflogen hat. Eine reife Leistung ist auch der seit Gr\u00fcndung im Jahr 2003 vollzogene gesch\u00e4ftliche Aufstieg. Immerhin gilt die Airline mittlerweile als die gr\u00f6\u00dfte Low-Cost-Fluggesellschaft in Mittel- und Osteuropa. M\u00f6glich wurde das durch die g\u00fcnstige Kostenstruktur und den Fokus auf Kundenservice.\u201c WIZZ Air wolle schlicht ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis bieten. Mit 81 Airbussen wurden im vergangenen Jahr mehr als 23 Millionen Passagiere zwischen 141 Flugh\u00e4fen in 42 L\u00e4ndern hin- und hergeflogen.\u00a0 Der Umsatz stieg im Gesch\u00e4ftsjahr 2016\/17 um zehn Prozent auf 1,6 Milliarden Euro, der Nettogewinn um 28 Prozent auf nahezu 250 Millionen Euro. F\u00fcr das laufende Jahr erwarten die Verantwortlichen einen leicht h\u00f6heren Nettogewinn von 250 bis 270 Millionen Euro. Die Analysten sind erfreut, sie trauen WIZZ Air gute Marktchancen zu und eine gute Kursentwicklung. Alles bestens also, zumindest auf Seiten der Anteilseigner und B\u00f6rsianer.<br \/>\nDie Kehrseite dieser Medaille bekamen WIZZ Air Passagiere in der Nacht vom 19. auf 20. August im bayerischen Memmingen zu sp\u00fcren. Billig-Airliner haben einen sehr engen Flugplan mit \u00e4u\u00dferst knapp berechneten Verweildauern auf den Flugh\u00e4fen. Die Maschine mit dem Kennzeichen W6 6409 hatte diesem Tag folgende Fl\u00fcge zu absolvieren: Kutaissi \u2013 Larnaca (Zypern), Larnaca \u2013 Kutaissi, Kutaissi \u2013 Memmingen, Memmingen \u2013 Kutaissi. Und am Folgetag: Kutaissi-Dortmund, Dortmund-Kutaissi, Kutaissi-London, London-Kutaissi.<\/p>\n<p>Am Morgen schon gab es in Larnaca eine Versp\u00e4tung von einer Stunde, was angesichts des engen Zeitplans nicht mehr aufzuholen war. Somit war beim Abflug aus Kutaissi im Prinzip schon klar, dass dies erhebliche Probleme in Memmingen zeitigen w\u00fcrde, da sich die geplante Abflugzeit 20:50 Uhr um mindestens eine Stunde verz\u00f6gern musste. Und damit w\u00e4re man gef\u00e4hrlich nah an die 22:00 Uhr-Grenze gekommen, ab der in Memmingen normalerweise Nachtflugverbot herrscht. Kam in dieser Situation das Gewitter gerade rechtzeitig, um einen Grund zu haben, nach M\u00fcnchen auszuweichen, wo man sicher war, auch nach 22:00 Uhr noch starten zu k\u00f6nnen? Auszuschlie\u00dfen ist das nicht.<\/p>\n<p>Nach Auskunft des Deutschen Wetterdienstes war in Memmingen von 20:50 bis 21:50 Uhr ein Gewitter, allerdings ein eher harmloses im Vergleich zum Orkan des Vortages. Um 20:58 Uhr, als in Memmingen f\u00fcr den Kutaissi-Flug gerade angek\u00fcndigt wurde \u201eBoarding now\u201c, drehte die Maschine allerdings um nach M\u00fcnchen, obwohl sie sich wenige Minuten vor Memmingen und bereits im Anflug auf den Allg\u00e4u Airport befand. Das Boarding wurde sofort um 45 Minuten verschoben, der Abflug auf 22:00 Uhr. Warum eigentlich diese offensichtliche Fehlinformation, wenn der Pilot sich f\u00fcr eine Landung in M\u00fcnchen entschieden hatte und damit klar war, dass in Memmingen an diesem Abend nichts mehr ging, zumindest nichts mehr nach Kutaissi? Eine der Fragen, auf die man vermutlich nie eine Antwort bekommen wird. Eine halbe Stunde sp\u00e4ter, um 21:27 Uhr landete die WIZZ Air Maschine dann in M\u00fcnchen, wo sie zwei Stunden sp\u00e4ter ohne Passagiere nach Kutaissi startete, um dort fr\u00fchmorgens und damit rechtzeitig f\u00fcr den Flugplan des n\u00e4chsten Tages zu landen.<\/p>\n<p>H\u00e4tte es die Versp\u00e4tung von Larnaca nicht gegeben, h\u00e4tte WIZZ Air \u2013 wie \u00fcbrigens eine Ryanair-Maschine aus Porto \u2013 etwa um 20:25 Uhr landen k\u00f6nnen und damit noch vor dem Gewitter. Nur der Start h\u00e4tte sich dann etwas verz\u00f6gert. Eine andere Ryanair Maschine, die aus Palma di Mallorca kommend, landete kurze Zeit sp\u00e4ter, um 21:43 Uhr in Memmingen, sie hatte w\u00e4hrend des Gewitters ein paar Ehrenrunden gedreht, um dann sp\u00e4ter noch aus Memmingen zu starten. Die M\u00fcnchner Luftfahrtberatungszentrale des Deutschen Wetterdienstes hat auf KaPost-Anfrage die Wettersituation am Samstag Abend \u00fcber Memmingen wie folgt beurteilt: \u201eAus den unten gelieferten Daten k\u00f6nnen Sie ersehen, dass dieses Gewitter am Samstag h\u00f6chstens kurzzeitig eine Landung verhindert h\u00e4tte.\u201c Warum der WIZZ Air Pilot sich nicht \u00e4hnlich verhielt wie sein Kollege von Ryanair, hat in Memmingen auch vom fachkundigen Personal des Flughafens niemand verstanden. Denn um 22:45 Uhr startete Ryanair trotz Nachtflugverbots. In solchen F\u00e4llen, so die Auskunft am Memminger Flughafen, w\u00fcrden durchaus auch Ausnahmen genehmigt. Die WiZZ Air stand zu dieser Zeit noch in M\u00fcnchen, wo sie erst eine dreiviertel Stunde sp\u00e4ter startete\u2026.<\/p>\n<p>Ein fr\u00fcherer Phantom-Pilot der Bundeswehr, der in Memmingen\u00a0 stationiert war und den Flughafen samt Wetterbedingungen kennt, hat f\u00fcr die KaPost die Daten des Deutschen Wetterdienstes analysiert. Sein Fazit (im Detail nachzulesen auf KaPost-online): \u201eAlso, ich muss sagen, so schlimm war das Wetter zwischen 20.50 Uhr und 21.50 Uhr am 19.08. nicht in Memmingen, als dass man dort nicht h\u00e4tte landen k\u00f6nnen, zumindest nach ein paar Warteschleifen. Die Winde am Platz waren schwach, die Sicht gut, die Wolkenuntergrenzen annehmbar, trotz Gewitterwolke \u00fcber dem Platz.\u201c Eigentlich h\u00e4tte dort jeder landen k\u00f6nnen, warum der WIZZ Air Pilot sich f\u00fcr das Ausweichman\u00f6ver M\u00fcnchen entschieden hat, war weder f\u00fcr den fr\u00fcheren Piloten noch f\u00fcr die Luftfahrtberatungszentrale M\u00fcnchen nachvollziehbar.<\/p>\n<p>Rein rechtlich ist das alles nat\u00fcrlich schwer zu bewerten, vor allem, was eventuelle Entsch\u00e4digungen angeht. Mit dem Hinweis auf h\u00f6here Gewalt und Unwetter ist die Airline vermutlich aus dem Schneider, egal, welche organisatorischen M\u00e4ngel und Fehlentscheidungen man ihr in einem Gerichtsverfahren eventuell wird nachweisen k\u00f6nnen. Nach allen Ausk\u00fcnften von Betroffenen fr\u00fcherer Flug-Stornierungen, die der Redaktion vorliegen, kann jeweils von einem ausgegangen werden: Null Reaktion der Airline in Sachen Schadensersatz. KaPost online wird das Thema allerdings auf alle F\u00e4lle weiter verfolgen, egal wie lange es n\u00f6tig erscheint.<\/p>\n<p>Klar scheint aber zu sein, dass Billig-Linien in solchen F\u00e4llen ein wichtiges Wort guter Kundenbeziehungen vergessen haben, das Zauberwort von der Kulanz. Mehr als ein Umbuchen auf andere WIZZ Air Fl\u00fcge und Flugh\u00e4fen \u2013 u.a. Dortmund, Berlin, Mailand &#8211; war anscheinend nicht drin. Der Transfer dorthin oder eventuelle \u00dcbernachtungskosten, von Entsch\u00e4digungen f\u00fcr gesch\u00e4ftliche Verluste durch den Ausfall von drei Arbeitstagen in Georgien ganz zu schweigen \u2013 all dies scheint, soweit bis jetzt zu bilanzieren ist, nicht zum Instrumentarium von WIZZ Air zu geh\u00f6ren. Bleibt daher die Erkenntnis, die auf alle F\u00e4lle zu verbreiten w\u00e4re: Im Zweifelsfalle zahlen ein paar wenige Kunden drauf, damit auf Dauer f\u00fcr Millionen Menschen Billigtarife und f\u00fcr die Aktion\u00e4re die entsprechenden Dividenden gehalten werden k\u00f6nnen. Das geh\u00f6rt wohl zu den Gesetzen dieses gnadenlos harten Gesch\u00e4fts. Wer billig bucht, sollte dieses Risiko kennen oder von vorneherein einen guten Anwalt in der Hinterhand haben. Denn das Informationspapier der Airline, dass den gestrandeten Passagieren ausgeh\u00e4ndigt wurde, f\u00fchrt zwar alle einschl\u00e4gigen Entsch\u00e4digungen nach EU-Recht auf, allerdings mit der Klausel: \u201eBitte beachten Sie, dass wir nicht verpflichtet sind, die Entsch\u00e4digung zu zahlen, wenn die Streichung durch unvermeidbare, au\u00dfergew\u00f6hnliche Umst\u00e4nde erfolgt ist, gegen die alle zumutbaren Ma\u00dfnahmen ergriffen wurden.\u201c Ob sich irgendeiner der Betroffenen der M\u00fche unterzieht, in einem m\u00f6glicherweise jahrelangen Gerichtsverfahren der Airline nachzuweisen, dass sie nicht alle zumutbaren Ma\u00dfnahmen ergriffen hat, die Flugstornierung zu vermeiden, d\u00fcrfte fraglich sein. Und damit scheint WIZZ Air auch zu rechnen.<\/p>\n<p>Die Begleitumst\u00e4nde der Absage und die weitere Betreuung der ratlosen Passagiere auf dem Flughafen Memmingen muss aber jetzt schon hinreichend bewertet werden. In Memmingen ist kein offizieller Vertreter der Fluglinie, obwohl auf dem Informationspapier steht, man k\u00f6nne sich mit dem WIZZ Air Verkaufsschalter am Flughafen in Verbindung setzen. Einen solchen sucht man in Memmingen vergebens. \u201eFokus auf Kundenservice\u201c, wie von boerse-online.de den potentiellen Anlegern versprochen, sieht anders aus. Keine wirklich kompetente Auskunft durch das Personal des Flughafens und seiner Dienstleister, wenngleich sich dieses \u2013 in Kooperation mit der Polizei &#8211; sichtbar um die gestrandeten Passagiere bem\u00fchte, vor allem darum, die Lage zu beruhigen. Keine Anstalten, den Menschen \u2013 darunter Familien mit kleinen Kindern \u2013 in irgendeiner Weise entgegen zu kommen. Familien, die zumindest teilweise kein Bargeld mehr hatten oder recht wenig. Oder welchen Rechtsrat bekamen die, deren Aufenthaltsfrist in Deutschland um Mitternacht abgelaufen war? Oder wer k\u00fcmmert sich um das 16-j\u00e4hrige Aux-pair-M\u00e4dchen, das die letzten Euros ausgegeben hatte, um ein paar Geschenke f\u00fcr die Familie einzukaufen? So banal f\u00fchlen sich die Geschichten an, die sich in dieser Nacht in Memmingen abspielten.<\/p>\n<p>Den Airliner k\u00fcmmerte das alles nichts. Irgendeine soziale Betreuungsstelle im Flughafen oder in dessen Umgebung ist im Tarif f\u00fcr Billigflieger wohl nicht enthalten. Nicht einmal eine Scheibe Fleischk\u00e4se mit Brezel \u2013 s\u00fcddeutsche Spezialit\u00e4ten und wohlfeile Werbung f\u00fcr Bayern und das Allg\u00e4u \u2013 gab es f\u00fcr die Nacht oder eine Flasche Mineralwasser, daf\u00fcr aber die Bemerkung, das Wasser in den Sanit\u00e4r-Anlagen des Flughafens habe Trinkwasser-Qualit\u00e4t. Wie gesagt, das Personal am Memminger Flughafen hat sich nach Kr\u00e4ften bem\u00fcht, die Situation zu entspannen, man brachte f\u00fcr einige Menschen sogar Feldbetten und lies andere auf Tischen und B\u00e4nken in der Flughafen-Halle eine Nacht campieren. Normalerweise schlie\u00dft der Flughafen um 22:00 Uhr, ein Recht auf das Nachtquartier, so erb\u00e4rmlich es auch war, gibt es nicht. Daf\u00fcr wurden die Menschen am n\u00e4chsten Morgen mehr oder weniger elegant aus dem Flughafen hinauskomplimentiert, nachdem einige von ihnen ihren Unmut \u00fcber das Verhalten des Airliners deutlich artikuliert und dessen Abfertigungsschalter f\u00fcr einen anderen Flug kurzzeitig blockiert hatten. Rechtlich nicht zul\u00e4ssig, vielleicht aber verst\u00e4ndlich? Was aus diesen Menschen nach dem zwangsweisen Verlassen des Flughafengeb\u00e4udes geschah, wie sie nach Kutaissi kamen und wann \u2013 wen interessierte das am Memminger Flughafen? Die Airline am wenigsten.<br \/>\nWenngleich der Flughafen und sein Management nicht direkt verantwortlich sind f\u00fcr das Verhalten der Airline, k\u00f6nnen sie sich nicht komplett aus der L\u00f6sung solcher Probleme heraushalten. Zum einen sind sie mit Dumping-Flughafen-Geb\u00fchren Teil des Gesch\u00e4ftsmodells Billig-Flieger. Dabei ist auch zu beachten, dass WIZZ Air in Memmingen f\u00fcr rund 40 Prozent der Auslastung sorgt, in Kutaissi gar f\u00fcr 70 Prozent. Wer will (und kann) es sich mit einem solchen Gro\u00df-Kunden verderben, trotz dessen fragw\u00fcrdigen Verhaltens?<\/p>\n<p>Trotzdem: Der enorme Imageschaden dieser Nacht trifft nicht nur die Airline, sie trifft auch den Flughafen. Zu viele Wiederholungen wird man sich kaum leisten k\u00f6nnen, das zeigen die vielen Reaktionen, die KaPost-online auf seine Berichterstattung erhalten hat. Dass aber bei einer Million Flugg\u00e4ste im Jahr der Flughafen und seine Fluggesellschaften nicht den l\u00e4cherlichen Betrag von 0,10 Euro pro Passagier in einen Notfallfond einlegen k\u00f6nnen, mit dem dann ein oder zweimal im Monat rund 200 Menschen f\u00fcr den Ausfall ihres Fluges wenigstens einigerma\u00dfen gro\u00dfz\u00fcgig und w\u00fcrdig behandelt werden k\u00f6nnen, ist unverst\u00e4ndlich. Zu einem guten B\u00f6rsenkurs geh\u00f6rt nicht nur ein guter Gewinn, es geh\u00f6rt \u2013 zumindest langfristig \u2013 auch ein positives Image dazu. Und da gibt es bei der B\u00f6rsen-Steigflug Airline WIZZ Air anscheinend noch viel Luft nach oben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hintergr\u00fcnde zum Flugausfall des ungarischen Billigfliegers WIZZ Air aus der August-Ausgabe der Kaukasischen Post F\u00fcr B\u00f6rsianer befindet sich der ungarische Billigflieger WIZZ Air auf Steigflug, zumindest in der Einsch\u00e4tzung des Branchendienstes www.boerse-online.de. 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