{"id":235,"date":"2012-05-04T19:56:03","date_gmt":"2012-05-04T17:56:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.erkanet.de\/KaromediaWP\/?p=235"},"modified":"2012-05-08T01:03:44","modified_gmt":"2012-05-07T23:03:44","slug":"deutschland-als-studienstandort-werben","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.kaukasische-post.com\/?p=235","title":{"rendered":"F\u00fcr Deutschland als Studienstandort werben"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"http:\/\/www.erkanet.de\/KaukPostWP\/?attachment_id=492\" rel=\"attachment wp-att-492\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-492\" title=\"Alumnitagung des DAAD\" src=\"http:\/\/www.erkanet.de\/KaukPostWP\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/2012_2_daad_DSC02407.jpg\" alt=\"\" width=\"198\" height=\"133\" srcset=\"http:\/\/www.kaukasische-post.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/2012_2_daad_DSC02407.jpg 198w, http:\/\/www.kaukasische-post.com\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/2012_2_daad_DSC02407-150x100.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 198px) 100vw, 198px\" \/><\/a>Jahrestagung der DAAD-Botschafter in Tiflis<\/strong><\/p>\n<p>Deutschland ist ein attraktiver Studienstandort f\u00fcr Georgier. Dies berichtete die Leiterin des DAAD-Informationszentrums (Deutscher Akademischer Austauschdienst), Dr. Elisabeth Venohr, beim j\u00e4hrlichen Treffen der DAAD-Botschafter. Im Jahr 2010 h\u00e4tten sich 353 Bewerber f\u00fcr ein Studium in Deutschland beworben, 94 von ihnen haben ein Stipendium des DAAD erhalten. Derzeit hat das Tifliser DAAD-B\u00fcro insgesamt 3334 Stipendiaten in Deutschland, seit seiner Gr\u00fcndung im Jahr wurden 7755 Stipendien vergeben.<\/p>\n<p>Wissen ist die nachhaltigste Ressource, da sie sich durch Gebrauch vermehrt, f\u00fchrte Dr. Guido M\u00fcntel von der Deutschen Botschaft die DAAD-Alumni in die Materie ein. Der Austausch von Wissen f\u00f6rdere auch den Dialog der Kulturen. Damit dieser Dialog auch nach dem Studium aufrecht erhalten wird, hat der DAAD neuerdings ein Alumni-Portal eingerichtet, ein soziales Netzwerk, das den Alumni auch nach R\u00fcckkher in die Heimat den Kontakt mit Deutschland und der Wissenschaftsszene erleichtern soll. 52.000 Teilnehmer haben sich dem Netz bereits angeschlossen, das neben vielen Informationen auch eine umfangreiche Jobb\u00f6rse anbietet.<\/p>\n<p>In einem Referat besch\u00e4ftigte sich Prof. Dr. R. Zintl von der Universit\u00e4t Bamberg besch\u00e4ftigte sich mit dem Europ\u00e4ischen Hochschulraum und den Erfahrungen der vergangenen Jahre. Diese standen im Zeichen gro\u00dfer Harmonisierungen auf dem Gebiet von Wissenschaft und Forschung, die den Wettbewerb unter den Universit\u00e4ten erm\u00f6glicht hat. F\u00fcr den Studenten bringt dies eine gute Auswahl, denn als Konsument der Wissenschaft kann er sich im Wettbewerb der Anbieter frei entscheiden, ohne irgendjemand Rechenschaft \u00fcber seine Kriterien abgeben zu m\u00fcssen. Prof. Dr. Zintl erkl\u00e4rte den DAAD-Botschaftern anschaulich, nach welchen Bewertungskriterien sich angehende Studenten in diesem freien Wettbewerb der Universit\u00e4ten zurecht finden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>DAAD-Botschafter sind ausgew\u00e4hlte Alumni, die in ihren Heimatuniversit\u00e4ten den Kontakt zwischen dem DAAD-Informationsb\u00fcro und Studenten herstellen, die in Deutschland studieren wollen. Deshalb stellte Dr. Elisabeth Venohr bei dieser Gelegenheit auch das Jahresprogramm des DAAD f\u00fcr Georgien vor. Neben einigen Seminaren und Fachkursen wird die 30-j\u00e4hrige Partnerschaft der Universit\u00e4ten Saarbr\u00fccken und Tiflis gefeiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jahrestagung der DAAD-Botschafter in Tiflis Deutschland ist ein attraktiver Studienstandort f\u00fcr Georgier. Dies berichtete die Leiterin des DAAD-Informationszentrums (Deutscher Akademischer Austauschdienst), Dr. Elisabeth Venohr, beim j\u00e4hrlichen Treffen der DAAD-Botschafter. 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