{"id":1846,"date":"2015-04-19T15:40:37","date_gmt":"2015-04-19T13:40:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kaukasische-post.com\/?p=1846"},"modified":"2015-04-19T15:40:37","modified_gmt":"2015-04-19T13:40:37","slug":"verein-freunde-der-kaukasischen-post-gegrundet","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.kaukasische-post.com\/?p=1846","title":{"rendered":"Verein Freunde der Kaukasischen Post gegr\u00fcndet"},"content":{"rendered":"<p><strong>Mitglied werden und die Aktivit\u00e4ten der KaPost unterst\u00fctzen<\/strong><br \/>\nUm die dauerhafte Existenz der Kaukasischen Post abzusichern, haben Freunde und Unterst\u00fctzer der deutschsprachigen Monatszeitung aus dem S\u00fcdkaukasus einen F\u00f6rderverein &#8222;Freunde der Kaukasischen Post&#8220; gegr\u00fcndet. Die Gr\u00fcndungsversammlung fand Anfang April in Deutschland statt. Der Verein wird derzeit registriert, beim Finanzamt wird seine Gemeinn\u00fctzigkeit beantragt. Zum Vorsitzenden des Vereins wurde der Herausgeber der KaPost und Redakteur Rainer Kaufmann gew\u00e4hlt, Stellvertreter ist Gernot Oberst, Kassier Dr. Hans-G\u00fcnther Grigoleit. Sitz des Vereins ist Bruchsal.<\/p>\n<p>Ziel des Vereins ist es, verschiedene Kulturaktivit\u00e4ten im Umfeld der Kaukasischen Post zu f\u00f6rdern, vornehmlich die Ausbildung von journalistischem Nachwuchs. Dies soll zun\u00e4chst in deutscher Sprache geschehen, sp\u00e4ter aber auch in Georgisch und anderen Kaukasischen Sprachen intensiviert werden. Die Ausbildung wird in Form eines Zeitungsvolontariats erfolgen und soll sp\u00e4ter um Radio- und TV-Berichterstattung erg\u00e4nzt werden.<\/p>\n<p>Die Kaukasische Post, gegr\u00fcndet im Jahr 1906, ist ein wichtiger Bestandteil deutschen Kulturerbes im S\u00fcdkaukasus. Sie wurde im Jahr 1921 von den Sowjetkommunisten eingestellt, aber 1994 durch eine deutsch-georgische \u00d6kostiftung wieder belebt. Seit 2012 wird sie vom KAROmedia-Verlag in Tiflis als deutschsprachige Monatszeitung herausgegeben. Sie ist eine der \u00e4ltesten Zeitungen in Georgien und die \u00e4lteste nicht in georgischer Spache erscheinenden Zeitung auf dem heutigen Markt. Sie hat sich seit ihrem Wiederscheinen erneut zu der wichtigen deutschsprachigen Publikation entwickelt, die sich &#8211; der Tradition der fr\u00fcheren Kaukasischen Post folgend &#8211; als Chronist der Beziehungen des S\u00fcdkaukasus mit dem deutschen Sprachraum und dr\u00fcber hinaus der Europ\u00e4ischen Union versteht, eine publizistische Br\u00fccke zwischen beiden Gebieten. Diese publizistische Erfahrung im S\u00fcdkaukasus soll vor allem durch die Ausbildung junger Journalisten aus den L\u00e4ndern des S\u00fcdkaukasus weitergegeben werden.<\/p>\n<p>Der Verein hat sich weiter folgende Ziele gesetzt:<br \/>\n&#8211; F\u00f6rderung des deutschen Kulturgutes im S\u00fcdkaukasus;<br \/>\n&#8211; Mitgestaltung der kulturellen Beziehungen des deutschen Sprachraums zum S\u00fcdkaukasus durch Buchver\u00f6ffentlichungen oder andere Publikationen in Print, Audio, Video oder in digitalisierter Form;<br \/>\n&#8211; F\u00f6rderung von deutschsprachigen Sch\u00fclerredaktionen an den DSD-Schulen in Georgien.<br \/>\n&#8211; Der Verein beteiligt sich an Kulturveranstaltungen jeglicher Art in Deutschland und im S\u00fcdkaukasus.<\/p>\n<p>Der Beitrag f\u00fcr eine ordentliche Mitgliedschaft betr\u00e4gt \u20ac 60,&#8211; pro Jahr. Dar\u00fcberhinaus sind Freunde und F\u00f6rderer aufgerufen, den Verein und seine Aktivit\u00e4ten mit Spenden zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mitglied werden und die Aktivit\u00e4ten der KaPost unterst\u00fctzen Um die dauerhafte Existenz der Kaukasischen Post abzusichern, haben Freunde und Unterst\u00fctzer der deutschsprachigen Monatszeitung aus dem S\u00fcdkaukasus einen F\u00f6rderverein &#8222;Freunde der Kaukasischen Post&#8220; gegr\u00fcndet. 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