{"id":1736,"date":"2014-07-07T11:42:42","date_gmt":"2014-07-07T09:42:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kaukasische-post.com\/?p=1736"},"modified":"2014-07-07T11:44:52","modified_gmt":"2014-07-07T09:44:52","slug":"eduard-schewardnadse-gestorben","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.kaukasische-post.com\/?p=1736","title":{"rendered":"Eduard Schewardnadse gestorben"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"http:\/\/www.kaukasische-post.com\/?attachment_id=1738\" rel=\"attachment wp-att-1738\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-1738\" title=\"2014_07_STF_0239_schewardnadse\" src=\"http:\/\/www.kaukasische-post.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/2014_07_STF_0239_schewardnadse.jpg\" alt=\"\" width=\"425\" height=\"307\" srcset=\"http:\/\/www.kaukasische-post.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/2014_07_STF_0239_schewardnadse.jpg 425w, http:\/\/www.kaukasische-post.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/2014_07_STF_0239_schewardnadse-150x108.jpg 150w, http:\/\/www.kaukasische-post.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/2014_07_STF_0239_schewardnadse-300x216.jpg 300w, http:\/\/www.kaukasische-post.com\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/2014_07_STF_0239_schewardnadse-415x300.jpg 415w\" sizes=\"(max-width: 425px) 100vw, 425px\" \/><\/a>Der fr\u00fchere georgische Pr\u00e4sident Eduard Schewardnadse ist im Alter von 86 Jahren verstorben. Das erkl\u00e4rte seine pers\u00f6nliche Assistentin am Montag. Die KaPost wird das Wirken Schewardnadses in K\u00fcrze ausf\u00fchrlich w\u00fcrdigen. Hier der Abdruck eines Artikels vom M\u00e4rz 2012 \u00fcber einen Besuch bei Eduard Schewardnadse. Es war in einer Reihe von vielen Begegnungen \u00fcber mehr als zwei Jahrzehnte hinweg das letzte Gespr\u00e4ch, das die Redakteure der KaPost mit Schewardnadse f\u00fchren konnten.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Besuch beim fr\u00fcheren Pr\u00e4sidenten der Kaukasus-Republik<\/strong><\/p>\n<p>Es gab Zeiten, da geh\u00f6rte es zum Pflichtprogramm eines jeden deutschen Besuchers in Georgien, zumindest einen Toast auf Eduard Schewardnadse auszubringen, einen der Architekten der deutschen Wiedervereinigung, wenn er es denn nicht schaffte, von Schewardnadse selbst empfangen zu werden. Schewardnadse war es auch, dem Hans-Dietrich Genscher am 11. April 1992 als Dank f\u00fcr dessen Beitrag zur \u00dcberwindung des Kalten Krieges den ersten Botschafter im postsowjetisch-unabh\u00e4ngigen Georgien pr\u00e4sentierte.<\/p>\n<p>Am 7. M\u00e4rz, also nur einen Monat zuvor, war Eduard Schewardnadse, der fr\u00fchere Au\u00dfenminister der UdSSR, in seine Heimat Georgien zur\u00fcckgekehrt. Elf Jahre sp\u00e4ter wird er selbst gest\u00fcrzt mit einer eher inszenierten Veranstaltung, die als so genannte \u201eRosenrevolution\u201c in die Geschichte Georgiens eingegangen ist.<\/p>\n<p>Besuch bei Eduard Schewardnadse im Februar 2012. Er wohnt noch immer in seiner alten Pr\u00e4sidentenvilla oberhalb der Stadt in der Regierungsresidenz Krzanissi, wo sich in j\u00fcngster Zeit viele Botschaften angesiedelt haben. Ein eher bescheidenes Haus, das Besucherzimmer voll mit Gem\u00e4lden georgischer K\u00fcnstler und Fotos aus seiner glanzvollen Zeit. Bush senior, Genscher, Baker und viele andere lassen gr\u00fc\u00dfen. Auf dem Besprechungstisch ein Gesteinsbrocken aus der Berliner Mauer mit der Aufschrift: \u201eDanke Eduard\u201c.<\/p>\n<p>Die Bildzeitungs-Ente mit der Grundig-Villa in Baden-Baden, die er sich kurz vor seinem Sturz gekauft haben soll und die noch immer in Deutschland herumgeistert, wird hier widerlegt. Im Garten ist das Grabmal seiner Frau Nanuli, wie k\u00f6nnte er je dieses Haus verlassen, sagt er seit Jahren jedem, der ihn auf Baden-Baden anspricht. Neben der Politik war Nanuli sein Leben. Sie hatte oft mehr Einfluss auf ihn als manch einer aus dem Pr\u00e4sidialb\u00fcro, sagen enge Vertraute des fr\u00fcheren Staatschefs.<\/p>\n<p>Es ist einsam geworden um den 84-j\u00e4hrigen, der in seiner gro\u00dfen Zeit daran mitgewirkt hat, den Kalten Krieg zu \u00fcberwinden und den Warschauer Pakt ohne gr\u00f6\u00dfere tektonische Verwerfungen aufzul\u00f6sen. Es ist auch nicht eben einfach, sich mit ihm zu unterhalten. Seine schon immer leicht nuschelnde Sprache ist nur noch dem verst\u00e4ndlich, der ihn seit Jahrzehnten pers\u00f6nlich kennt. Immer wieder greift die Sekret\u00e4rin im Hintergrund ein, erkl\u00e4rt und erg\u00e4nzt den gro\u00dfen alten Mann der Diplomatie. Nur noch selten empf\u00e4ngt er Besucher, es sind ohnehin nicht mehr viele, die ihm seine Aufwartung machen wollen. Im heutigen Georgien hat er nicht mehr allzu viele Freunde. Immerhin: Einmal pro Woche kommt ein Redakteur einer georgischen Zeitung zum Kurzinterview. Zu seinem Geburtstag im Januar kamen ein paar Gl\u00fcckwunschschreiben, nat\u00fcrlich auch eines \u201emeines Freundes Genscher.\u201c Und jetzt kam Westerwelle zum Anstandsbesuch.<br \/>\nAls Schewardnadse vor zwanzig Jahren in Tiflis ankam, wurde er an der Gangway begr\u00fc\u00dft von den beiden Warlords Tengis Kitowani und Dschaba Josseliani, die in einem blutigen Staatsstreich drei Monate zuvor den ersten frei gew\u00e4hlten Pr\u00e4sidenten des Landes, Swiad Gamsachurdia, aus dem Amt geputscht hatten. Dramatische Wochen im Kaukasus, das Land war in v\u00f6lliger Anarchie. Schewardnadse fuhr vom Flughafen direkt zum georgischen Patriarchen, der einzig verbliebenen Autorit\u00e4t im Lande.<\/p>\n<p>\u201eEduard Schewardnadse ist als gl\u00e4ubiger Mensch zur\u00fcckgekehrt\u201c, hat Ilia II., das Oberhaupt der autokephalen orthodoxen Kirche, an jenem 7. M\u00e4rz 1992 erkl\u00e4rt und ihm damit den Segen f\u00fcr seine nahezu unm\u00f6gliche Mission erteilt, das zerstrittene und geschundene Land zu einen und zu heilen. Sp\u00e4ter hat er ihn, den langj\u00e4hrigen Kommunisten, auf den Namen Eduard Giorgi getauft, Giorgi, weil Eduard im Heiligen-Kanon der Orthodoxie nicht vorkommt. Ob er sich als fr\u00fcherer KP-Chef Georgiens eine solche Wendung seines Lebens habe vorstellen k\u00f6nnen? Oder dass er einmal Pr\u00e4sident eines unabh\u00e4ngigen Georgiens sein w\u00fcrde? Letzteres auf keinen Fall, aber das mit dem Glauben, das \u00a0habe er immer irgendwie im Herzen versp\u00fcrt.<\/p>\n<p>\u201eWenn mein Volk mich ruft, werde ich kommen\u201c hatte der Au\u00dfenminister au\u00dfer Diensten kurz nach dem Putsch gegen Gamsachurdia im russischen Fernsehen verk\u00fcndet. Gerufen haben ihn damals zun\u00e4chst zwei Gestalten mit zwielichtiger Vergangenheit, die Mitglieder des Milit\u00e4rrates, die nach Gamsachurdia die Macht \u00fcbernommen hatten.\u00a0 Dschaba Josseliani, Chef der paramilit\u00e4rischen Einheit Mchedrioni \u2013 auf Deutsch: die Ritter -, hatte eine ansehnliche Knastkarriere hinter sich und Tengis Kitowani, Befehlshaber der damaligen Nationalgarde, war ein eher dumpfer Draufg\u00e4nger, der sich von seinem Mentor Gamsachurdia losgesagt hatte. \u201eSowohl Josseliani als auch Kitowani hatten ein schwieriges Verh\u00e4ltnis zum Gesetz\u201c charakterisiert Schewardadse selbst in seinen Memoiren die beiden damaligen Mitstreiter, die ihn in einer verfassungsrechtlich h\u00f6chst obskuren Konstruktion zum Vorsitzenden des Milit\u00e4rrates machten. Ein Vorsitzender ohne Macht, denn Kanonen und Panzer dirigierten die beiden anderen auch in dem kurz darauf folgenden ersten Abchasienkrieg, in den ihn die beiden F\u00fchrer dieser Privatarmeen gegen seinen ausdr\u00fccklichen Willen hineingezogen haben.<\/p>\n<p>Der damalige deutsche Botschafter in Tiflis, G\u00fcnther Dahlhoff, antwortete auf die Frage, warum Deutschland schon im April 2002 mit Schewardnadse an der Spitze eigentlich eine Milit\u00e4rjunta diplomatisch anerkannte: \u201eWas bleibt Schewardnadse anderes \u00fcbrig, als den Tiger Josseliani zu reiten. Und wenn es einen gibt, der ihn reiten kann, dann Schewardnadse.\u201c<\/p>\n<p>Es geh\u00f6rt zu den herausragenden Leistungen des Politikers Schewardnadses, wie er die beiden Privatarmeen behutsam entwaffnete, ihre Warlords erst politisch kalt stellte, dann, als er Macht genug hatte, ihrem kriminellen Treiben ein Ende zu setzen, sie hinter Gitter brachte, um sie Jahre sp\u00e4ter dann gro\u00dfz\u00fcgig zu begnadigen. Josseliani, der einen der drei Attentatsversuche auf Schewardnadse heimlich abgesegnet hatte, erwies er nach dessen Tod sogar die letzte Ehre. \u201eIm Grunde genommen war er doch auch nur ein georgischer Patriot!\u201c. Das Attentat, das Josseliani zu verantworten hatte, galt weniger seiner eigenen Person als vielmehr dem Tag, an dem es stattfand. Auf dem Wege zur Unterzeichnung der neuen, demokratischen Verfassung wurde Schewardnadses Auto attackiert. Das Ziel war also die Verfassung, ein Werk Schewardnadses, mit dem sich das Land unumkehrbar vom Sozialismus verabschiedete.<\/p>\n<p>Ein R\u00fcckblick auf die elf Jahre, die Schewardnadse das unabh\u00e4ngige Georgien regierte, muss zwiesp\u00e4ltig ausfallen. Au\u00dfenpolitisch hatte er die Konflikte um S\u00fcdossetien und Abchasien zumindest soweit entsch\u00e4rft, dass nicht mehr geschossen wurde. Alle Seiten hatten sich im Status quo eingerichtet, bis zum Sommer 2008.<\/p>\n<p>Innenpolitisch steht auf der einen Seite eine grunds\u00e4tzliche und unumkehrbare Weichenstellung zu Demokratie, einer offenen Gesellschaft und einer marktwirtschaftlichen Grundordnung. Viele Rechtsreformen, auf die sich auch sein Nachfolger berufen kann, wurden von Schewardnadse eingeleitet. In seiner Partei, der B\u00fcrgerunion, hatte er geschickt neben alten Betonk\u00f6pfen aus dem Sicherheitsapparat, die er brauchte und aus seiner Zeit als sowjetisch-georgischer Innenminister noch kannte, viele junge Reformer eingebaut. Michael Saakaschwili und Surab Schwania zum Beispiel, die sich sp\u00e4ter von ihm abwandten und ihn st\u00fcrzten. Jahrelang waren sie seine reformerischen Speerspitzen in Parlament oder Regierung gewesen.<\/p>\n<p>Auf der Bilanz steht aber auch Vetternwirtschaft und Korruption, die am Ende seiner Amtszeit das Land mit einem l\u00e4hmenden Schleier \u00fcberzogen. Schewardnadse, der sich zu Sowjetzeiten als einer der ersten Vork\u00e4mpfer gegen Korruption profilierte, hatte die Raffgier seiner eigenen Regierung und seines famili\u00e4ren Umfeldes nicht mehr im Griff, ohne dass man ihm selbst pers\u00f6nliche Bereicherung im Amte wird nachweisen k\u00f6nnen. Das Land stagnierte, internationale Finanzhilfen wurden eingefroren, die Bev\u00f6lkerung hatte den Kl\u00fcngel, der sich im Schatten Schewardnadses Macht, Geld und Einfluss gesichert hatte, satt. Nur mit massiven Wahlmanipulationen konnte sein verzweifeltes, letztes Aufgebot an Ministern im Jahr 2003 die letzte Parlamentswahl der ohnehin auslaufenden Pr\u00e4sidial\u00e4ra Schewardnadse noch einmal gewinnen. Die jungen Reformer hatten die B\u00fcrgerunion l\u00e4ngst verlassen und standen in Opposition zu ihrem fr\u00fcheren Mentor. Sein Sturz war unausweichlich, sogar engste Mitarbeiter Schewardnadses waren offensichtlich in die Umsturzpl\u00e4ne eingeweiht, sie begleiteten hohe Posten in der nachfolgenden Regierung der Rosenrevolution, stehen heute jedoch wieder in der Opposition zu Saakasschwili. Dass diese Tage unblutig verlaufen sind, muss der Besonnenheit seiner engsten Mitarbeiter zugeschrieben werden, auch der Besonnenheit Schewardnadses, der darauf verzichtete, sein Amt mit Waffengewalt zu verteidigen.<\/p>\n<p>\u00dcber Tiflis ragt seit 2004 eine riesige, neue Kathedrale. \u201eJede Zeit hat ein gro\u00dfes Bauwerk hinterlassen. Das mussten wir doch auch leisten k\u00f6nnen.\u201c Schewardnadse hat zusammen mit dem Patriarchen den Bau geplant und den Grundstein gelegt, das Budget reichte allerdings kaum weiter. In seiner Not ging der Staatschef zu Bidzina Iwanischwili, einem Milliarden Dollar schweren georgischen Gesch\u00e4ftsmann, der sich als Philantrop und M\u00e4zen einen Namen gemacht hatte. Dieser finanzierte den Bau, wie er sp\u00e4ter auch viele Projekte von Schewardnadses Nachfolger Saakaschwili finanzierte, zum Beispiel die Polizeireform, mit der die den georgischen Alltag\u00a0 \u00fcberwuchernde Korruption der \u00c4ra Schewardnadse \u00fcberwunden wurde. Bidzina Iwanischwili f\u00fchrt jetzt die politische Opposition gegen Saakaschwili bei den anstehenden Parlamentswahlen im Oktober an. Nicht ohne Aussicht auf Erfolg.<\/p>\n<p>Als die Kathedrale, in der der gro\u00dfe, alte Mann Georgiens auch heute noch sein ureigenes architektonisches Erbe f\u00fcr das Land sieht, eingeweiht wurde, war Schewardnadse nicht mehr im Amt. Saakaschwili, der Rosen-Revolution\u00e4r stand an seiner Stelle neben dem Patriarchen, Schewardnadse unter dem Kirchenvolk. So haben sie irgendwie alle ihren Anteil an diesem Prunkbau, der fr\u00fchere Pr\u00e4sident, sein Nachfolger und der Finanzier, der von seiner Mission, Saakaschwili abzul\u00f6sen, \u00fcberzeugt ist.<\/p>\n<p>Ob er sich in diesem Augenblick, als sein Lebenswerk eingeweiht wurde, nicht gekr\u00e4nkt gef\u00fchlt habe? \u201eWieso? Ich war ja schon am Vorabend dort und habe mit Bauarbeitern und M\u00f6nchen gefeiert.\u201c Da war es wieder, wenigstens einmal in diesem Gespr\u00e4ch, das schelmische L\u00e4cheln im Gesicht Schewardnadses, das L\u00e4cheln, mit dem er einst die M\u00e4chtigen der Welt von der Zeitenwende in der Sowjetunion \u00fcberzeugte.<\/p>\n<p><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Rainer Kaufmann<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der fr\u00fchere georgische Pr\u00e4sident Eduard Schewardnadse ist im Alter von 86 Jahren verstorben. 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